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September in Berlin: Guide zu Musik und Festivals

Die Festival-Season ist vorbei und wir haben noch nicht genug davon, im Freien zu Tanzen, Musik zu hören und von Menschen umgeben zu sein. Was du jetzt in Berlin stattdessen machen kannst? Unsere Auswahl wollen wir mit dir teilen.

Musik mal etwas anders erleben…

Pink Floyd hören und dabei ins Weltall gucken… das kannst du am 07. und am 21. im Zeiss-Großplanetarium erleben. Am 21. gibt es im Anschluss sogar noch eine Hommage an Queen.

Ab September finden wieder die Lunch-Konzerte in der Philharmonie statt: jeden Dienstag um 13:00 kannst du mit einem kleinen Konzert die Mittagspause verbringen – kostenlos! 

Die drei besten Festivals in diesem Monat…

Ein absolutes Highlight in jedem September ist die Berlin Art Week. Vom 11. bis zum 15. wird zeitgenössische Kunst nicht nur in den üblichen großen Museen gezeigt, sondern auch in Gallerien, Projekträumen und Ateliers. Am besten guckst du schon am Mittwoch, wenn die meisten Eröffnungen stattfinden, an der Linienstraße und Umgebung vorbei: Hier findet man nicht nur neue Kunst, sondern oft auch ein Getränk umsonst. Am Donnerstag eröffnet auch noch die Art Berlin Fair und Positions Art Fair im Tempelhofer Flughafen. Falls es regnet, kann man hier einen ganzen Tag verbringen, so viel gibt es zu sehen!

Gleich nächstes Wochenende ist wieder das Torstraßenfestival The Knot in der Volksbühne. Von 12:00 am Samstag bis Sonntag um 5:00 gibt es 27 Konzerte und DJ Sets aus verschiedenen Musikszenen aus Berlin. Außerdem kann man im Foyer auf dem Independent Label Market bummeln. 

Vom 03. bis zum 19. veranstalten die Berliner Festspiele zum Start der neuen Spielzeit das Musik Fest Berlin. Bei 26 Veranstaltungen werden  vergessene und ungewöhnliche Werke aus der Geschichte und Gegenwart vorgestellt. Wer also statt Techno mal klassische und moderne Musik ausprobieren möchte, ist hier genau richtig aufgehoben.

Unter freiem Himmel tanzen…

Clubs in Berlin gibt es zahlreich, aber am Besten draußen tanzen kannst du in der Ipse, Polygon und im Sisyphos.Die Griessmühle und die Wilde Renate haben auch große Draußen-Bereiche, wo du dich erholen kannst, wenn du mal eine Pause vom Tanzen brauchst.Im Klunkerkranich gibt es zu Essen, Drinks und Musik auch noch eine schöne Aussicht auf Berlin zu genießen.

Nachhaltige Versandverpackungen: ✔ Check

Eco Karton Versandschachteln von Packhelp

Unsere Versandschachteln sind aus mindestens 90 % Recycling-Material hergestellt und vollständig recycelbar.

How To: Nachhaltig Verpacken

Für unsere Versandverpackungen verwenden wir ausschließlich Recycling Kartons, die wir von Packhelp und Biobiene beziehen. All unsere Versandschachteln sind aus mindestens 90 % Recycling-Material hergestellt und vollständig recycelbar. Bedruckt werden sie mit wasserbasierter Tinte.

Wir verzichten beim Online Versand ganz auf Plastikverpackungen. Die bestellten Artikel schlagen wir in 100% recycletes Papier ein. Das war’s. Verpackungstechnisch sind wir ganz minimalistisch unterwegs. 

Eingepackte Jacke in 100% Recycling Papier im Versandkarton. (Sticker – Foto @fredi_boldt)

Wir verwenden die Kartons aus Rücksendungen ein zweites Mal wieder.

Reduce, Reuse, Recycle – so sparen wir Müll

Die Kartons, die durch Rücksendungen wieder bei uns landen, verwenden wir ein zweites Mal wieder. Je weniger Verpackungen in den Umlauf kommen, desto weniger Bäume müssen am Ende gepflanzt werden. 

Behind the Scenes im Lager

Dieses Paket macht sich erneut auf die Reise

Festival Trend 2019: Umweltbewusst und Nachhaltig Feiern

Der Sommer ist schon in vollem Gange und die diesjährige Festival-Saison steht vor der Tür.

Holt eure Terminkalender raus, denn dieses Jahr sind wir mit MALIMO auf dem Feel Festival. Vom 11. bis 15. Juli 2019 entsteht am Ufer des Bergheider Sees ein buntes Zauberland – ein Ort an dem Zeit keine Rolle spielt, zusammen getanzt, gefeiert und gelacht wird.

Einen grüneren Festival-Fußabdruck hinterlassen

Was wir als Bäume pflanzendes Modelabel am Feel Festival besonders schätzen: die Veranstalter versuchen, genau wie wir, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Stinkende Dixies werden durch Öko-Toiletten mit Sägespänen ersetzt. Das Essensangebot ist großteils vegetarisch und vegan und dabei ausschließlich BIO. Die Floors werden hauptsächlich aus lokalen und recycelten Materialien gebaut. Hier gilt “Reduce, Reuse, Recycle”. Go, Umweltbewusstsein!

Damit auch du diese Festival-Saison mit gutem Gewissen richtig nachhaltig feiern kannst, haben wir dir hier einen kleinen Guide zusammengestellt. Und damit du dieses Jahr auch ja nichts vergisst einzupacken, gibt’s unsere ultimative Festival Packliste zum ausdrucken und oben drauf. Download Packliste.

Nachhaltigkeits Checkliste: 8 Tipps für einen umweltfreundlicheren Festival-Sommer


1. Die Anreise:

Am umweltfreundlichsten reist du mit dem Fahrrad, dem Bus (Bassliner), dem Zug oder einer Mitfahrgelegenheit an. Oft bist du mit den Öffis sogar schneller dort, da du an den Autoschlangen vorbeikommst. 

2. Camping:

Wenn du kein eigenes Equipment wie Zelt, Campingstuhl, Iso-Matte oder Schlafsack besitzt frag Familie und Freunde ob du dir ihre Ausrüstung ausleihen kannst, bevor du dir eigene kaufst. Das spart gleichzeitig Geld.

3. Essen:

Der größte Müll auf Festival entsteht durch Essen und Essens-Verpackungen. Dem kannst du einfach entgegenwirken, indem du vor allem Einweg-Plastik vermeidest. Nimm dir eigenes Camping Geschirr mit. Einen Teller, Becher und Besteck aus Bambus, Emallie oder Edelstahl zum Beispiel. Wer’s fancy mag kann sich obendrauf noch einen Strohalm aus Edelstahl oder Bambus besorgen.

4. Kleidung:

Ethical Fashion & Vintage sind 2019 der Chef von’t Janze, würden wir in Berlin sagen. Wir statten dich aus mit fair gehandelten Festival Essentials wie Bauchtaschen, Kimonos, Bucket Hats und Sonnenbrillenketten. Für jeden Kauf pflanzen wir zehn Bäume. Trashige Kostüme und Accessoires findest du gut auf dem Flohmarkt oder im Second Hand Laden um die Ecke.

5. Hygiene:

Die Natur wird es dir danken, wenn du biologisch abbaubares Duschgel oder die gute alte Kernseife benutzt. Um dein Gesicht zu reinigen, kannst du dir einen Waschlappen von zuhause mitnehmen und ihn danach in die Waschmaschine schmeißen, statt Einwegtücher oder Wattepads zu verschwenden. Natürlichen Mückenschutz kannst du dir aus Citronella oder Eukalyptus Öl, Vodka und Wasser ganz einfach selber in einer Sprühflasche zusammen mischen. Richtig Zero Waste!

6. Wasser:

Beim in der Sonne tanzen das Wasser trinken nicht vergessen. Bring am besten deine eigene Trinkflasche mit. Die kannst du dir an Wasserstellen oder ggf. an den Waschbecken jederzeit wieder auffüllen. Das spart einiges an Geld und Schlepperei.

7. Konfetti & Glitzer:

Gehört für viele zum feiern dazu. Für beides gibt es mittlerweile coole biologisch abbaubare Versionen (z.B. auf Birkenspanner.com). Das geht ganz ohne Mikroplastik – zum Beispiel mit Konfetti aus getrockneten Blättern oder Blüten.

8. Taschenascher:

Kippen Stummel brauchen stattliche 10-15 Jahre um zu verrotten. Zigaretten sollten daher nicht auf dem Boden sondern im Mülleimer landen. Als Taschenascher eignen sich alte Film- oder Kaugummi Dosen. Auch zu empfehlen sind biologisch abbaubare Filter.

Foto: Isabell & Johannes auf dem Feel 2016. (von Fabian Peter)

Zurück zum Feel

Das Festival steht nicht nur für Party und Nachhaltigkeit sondern auch für Workshops, Zirkus & Performance-Künstler. Wir sind mit MALIMO Teil des Kreativ Marktes. Das Line-Up wird wie jedes Jahr zum Beginn des Festivals bekannt gegeben. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns drauf. 

Kommst du auch? Dann statte uns einen Besuch ab, wir freuen uns auf jedes bekannte und unbekannte Gesicht. 

Bis dahin, 

Packliste Download

Malimo x Unikaterie Berlin Prenzlauer Berg

Unsere Jacken gibt es jetzt zum anprobieren und anfassen in der Unikaterie Berlin. Schaut gerne mal vorbei. Der Laden ist in der Kollwitzstraße 52 in Prenzlauer Berg, Kollwitzkiez. Gleich nebenan ist übrigens Lucky Leek, ein super feines veganes Restaurant von Josita Hartano. Pricy, aber unglaublich lecker. Da lohnt es sich drauf zu sparen oder mal mit Papa und seinen Spendierhosen vorbeizuschauen.